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Liebesbrief

Geht es Ihnen auch so wie mir, wenn Sie Ihrer Geliebten einen Brief schreiben möchten? Meistens sitze ich dann vor einem Blatt weißen Papier und verzweifle bereits bei der Anrede.

Deshalb habe ich mir die Zeit genommen ein sogenanntes Rezept für einen Liebesbrief zusammenzustellen. Mit Hilfe dieser Anleitung dürfte es normalerweise kein Problem mehr sein, einen vernünftigen Liebesbrief zu erstellen. Ab jetzt können sie Ihren Partner mit Briefen überhäufen und reichlich Pluspunkte sammeln. Schreiben müssen sie die Zeilen der Liebe jedoch noch selbst, falls sie diese Aufgabe nicht an einen der zahlreichen Dienstleistungsunternehmen übergeben.

Anleitung für einen Liebesbrief

Papier/Hintergrund: Am besten für einen persönlichen Liebesbrief eignet sich rotes, bzw. ein mit Hintergrund bedrucktes Blatt Papier. Natürlich soll sich als Hintergrund auf dem Blatt nicht Ihr Lieblingssportverein abgebildet sein. Ich denke hier mehr an Rosenblätter, Herzen oder Blumen. Eine weitere Möglichkeit Ihre Worte auf einen bezaubernden Hintergrund zu platzieren wäre ein selbst gebasteltes Blatt. Hierzu benötigt man zum Beispiel nur ein weißes Blatt und einige Farbstifte. Jetzt kann man den Hintergrund beliebig gestalten.

Betreff/Anrede: Wenn Sie Ihren Liebesbrief auf ein Blatt schreiben, welches mehr sagt als Worte, benötigt man im Regelfall keinen Betreff. Hiermit denke ich an Blätter wie oben beschrieben. Falls Sie jedoch dennoch einen Betreff anbringen möchten, schlage ich vor ein Thema zu verwenden, welches Ihren Partner/in zum lachen bringt oder äußerst interessiert. Das Thema muss anschließend nicht einmal im Brief beschrieben werden. Man benutzt den Betreff im Liebesbrief häufig nur um den Leser/in fröhlich zu stimmen  oder dessen/deren Interesse zu wecken. Bei der Anrede gilt die wichtigste Regel in einem Liebesbrief, welche besagt: " Sei kreativ! " Damit möchte ich sagen, es ist alles erlaubt, deshalb ist es auch üblich, wenn man eine normalaussehende Freundin hat, dass man Sie in einem Liebesbrief, als Aphrodite oder Göttin anredet. Durch diese Anreden fühlt sich doch jeder geschmeichelt, und deshalb hinterlässt der Schreiber bereits mit den ersten Wörtern einen positiven Eindruck beim Leser/in. Deshalb bei der Anrede genau überlegen, was man schreibt. 

Text: Das ist der Teil, bei dem ich euch nicht behilflich sein kann, denn der Inhalt in einem Liebesbrief ist nicht in ein Rezept zu fassen, denn normalerweise hat jeder Liebesbrief einen gewissen Aufhänger, den nur die Beteiligten wissen. Wer dennoch keine drei Zeilen schreiben kann im Internet finden Sie Anbieter, welche einen Liebesbrief speziell für Ihr Problem verfassen. Jedoch sind diese Dienste meist mit einem hohen Unkostenbeitrag verbunden.

Schluss: Für die abschließende Grußformel gilt ebenfalls wieder, lieber zuviel als zu wenig. Damit möchte ich sagen, dass man den Schluss richtig ausformulieren soll und nicht einfach mit In Liebe.... beendet. Die netten Worte am Ende eines Liebesbriefes sind dass wichtigste, denn das letzte bleibt meistens am längsten in Erinnerung. Ich kann Empfehlen alle Lieben Sätze, welche einem einfallen in den Schluss zu packen. Ein Beispiel wäre hierfür, dass man den Rest der Seite mit " Ich Liebe Dich " ausfüllt. So werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Hilfe von einem Liebesbrief das Herz einer Person erobern.

Viel Glück bei euren Versuchen!

 

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